Card AB Kartenspiele

CARD-AB

Die besonderen Kartenspiele

CARD-AB ist ein Projekt des Werbe3eck. Wir entwickeln außergewöhnliche Kartenspiele mit Motiven aus unserer oder anderen Städten, sowie auch für Unternehmenskunden. Die Kartenspiele entsprechen den Tournier-Normen und sind somit uneingeschränkt spielbar.

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„Card-AB“ ist Kulturgut

Das Card-AB Kartenspiel mit historischen Aschaffenburger Motiven gehört inzwischen sogar zum Aschaffenburger Kulturgut und liegt im Stadt- und Stiftsarchiv der Stadt aus. » Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Lassen Sie sich von unseren außergewöhnlichen Kartenspielen begeistern.

Die Werbedreieck 3

Das Kartenspiel für Miltenberg

Auf den vorliegenden Bildkarten finden sich besondere Motive von Straßenzügen, markanten Gebäuden und Momentaufnahmen der Stadt Miltenberg. Die Auswahl der Zeichnungen versetzt vermittelt dem Betrachter einen umfangreichen Eindruck in die Vielfältigkeit der Stadt am Main. Kommen Sie mit auf einen Stadtbummel und spielen Sie gleichzeitig eines der beliebtesten Kartenspiele Bayerns und seiner angrenzenden Regionen.

Motive: Illustrationen der Künstlerin Rita Stern
Informationen: Miltenburg „Anno dazumal“ von Werner Reuling, Miltenberg am Main – Stadtführer von Werner Reuling
(zusammengetragen von Jason Kravet)

Ihr persönliches Miltenberger Kartenspiel

bei unserem Partner TrödelEcke Hasloch bei Miltenberg

» Jetzt hier online bestellen

Aktuelle Verkaufsstellen des Kartenspiels

Das aktuelle Kartenspiel ist in den folgenden Verkaufsstellen zum Preis von 8,95 € erhältlich:

  • Werbe3eck – Würzburger Straße 22, 63739 Aschaffenburg
    KEIN VERSAND MÖGLICH, nur Abholung
    Reservierungen und Anfragen unter:  »info@card-ab.de oder nutzen Sie unser »Kontaktformular

die Frühförderstelle Miltenberg der Lebenshilfe im Landkreis Miltenberg. Viele Kinder, die behindert oder von einer Behinderung bedroht sind, werden durch diese Arbeit gefördert.

www.lebenshilfe-miltenberg.de

Lebenshilfe im Landkreis Miltenberg e.V.
IBAN: DE79 7965 0000 0430 0071 12

Logo Lebenshilfe Miltenberg


Ass
Blatt – Riesenrad auf der Michaelismesse: Kaiser Karl IV verlieh der Stadt Miltenberg 1367 den Jahrmarkt genannt Messe. Dieses Mess-Diplom legte fest, dass das Fest „alle Jahre – auf ewige Zeiten – abzuhalten“ sei. Und noch heute stellt die Messe für unsere Region eine „fünfte Jahreszeit“ dar, „das“ Ereignis in Miltenberg, nach dem sich „fast“ alles zu richten hat. Die Michaelismesse Miltenberg ist das größte Volksfest am bayerischen Untermain.

Ass Eichel – Staffelbrunser Brunnen: Viele Städte und Gemeinden haben Spott- und Spitznamen, die heutzutage vor allem im Fasching verwendet werden. Die Miltenberger sind die „Staffelbrunser“ und diesem Spitznamen wird mit dem „Staffelbrunserbrunnen“ gedacht. Auch wenn sich um die Herkunft dieses Spitznamens verschiedene Legenden ranken, ist die plausibelste Erklärung, dass man damit eine scherzhafte Bezeichnung für Miltenberger Bürger welche angeblich bei Hochwasser von den Stufen (Staffeln) ihrer Häuser herunter uriniert (gebrunst) haben. Erstellt wurde der Brunnen von dem Aschaffenburger Bildhauer Helmut Kunkel. Die Figuren stellen unterschiedliche Charaktere dar: der „Glee“ („Kleine“), der „Gross“ (Große) und der „Angeber“.

Ass Herz – Mildenburg: Die Mildenburg wurde um 1200 erbaut. Die Burg, die bis zum Tod ihrer letzten Besitzerin, Elsa Bock von Wülfingen, im Januar 1965 bewohnt war, reicht in ihrem ältesten Baubestand, dem Bergfried, in das Ausgehende 12. Jahrhundert zurück. Der Mainzer Erzbischof errichtete sie als eine Art Grenzfeste im Osten seines Ober Erzstiftes. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie wiederholt erweitert.

Ass Schellen – Brunnen am Zwillingsbogen: Dieser Löwenkopf ist in ganz Miltenberg bekannt, aber so berühmt wie der Brunnen am Schnatterloch wird er wohl nie werden.


König Blatt – Pfarrershaus: Das Evangelisches Luth. Pfarramt ist eine schöne Erscheinung. Auch hier sollten die Kameras gezückt werden, um eine nette Erinnerung zu behalten.

König Eichel – Mildenburg: Aus vielen Perspektiven ist es wert einen Blick auf die Mildenburg zu werfen und wenn die Zeit es zulässt, auch definitiv ein Besuch.

König Herz – Die weiße Flotte: Bei schönem Wetter ist eine Schiffsfahrt auf dem Main an der schönen Stadt Miltenberg ein Muss!

König Schellen – Alte Stadtmauer: Zu jeder richtigen Stadt gehört auch noch ein bisschen alte Stadtmauer. Damit kann Miltenberg natürlich dienen.


Ober Blatt – Gasthaus und Hotel „Zum Riesen“: Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1158. Dadurch zählt es zu den ältesten Gasthäusern Deutschlands.

Ober Eichel – Brückenturm: Der Brückenturm wurde 1900 eingeweiht. Im letzten Drittel des 19. Jahrhundert wurde die Forderung nach einer Brücke über den Main immer dringlicher. Zwar gab es auf der nördlichen Mainseite nur wenige Häuser, aber viele Miltenberger verfügten dort über Äcker. Etliche Pläne und Vorschläge wurden ausgearbeitet. Fraglich war, ob eine Stein- oder eine Eisenbrücke errichtet werden sollte, und heftig diskutiert wurde auch über den genauen Brücken-Standort. Weil lange auch die finanziellen Mittel fehlten, hatte man Zeit genug, sich mit diesen strittigen Fragen zu beschäftigen. Wie in der Urkunde, die dem Grundstein beigefügt wurde, festgehalten ist, zählte Miltenberg damals 3527 Einwohner. Am 28.März 1945 wurde die Brücke gesprengt. Eine Gedenktafel erinnert an die „sinnlose“ Sprengung. Von 1947-1950 wurde sie von der Stadt Miltenberg mit der Unterstützung des bayerischen Staates wieder aufgebaut.

Ober Herz – Brunnen am Schnatterloch: Ein Renaissance-Brunnen von Michael Juncker um 1583 erbaut, welcher Mittelpunkt des Marktplatzes ist und gerne als das Herz Miltenbergs bezeichnet wird. Aus dem Brunnenbecken erhebt sich eine schlanke Säule, die von tanzenden Putten umringt ist. Gekrönt wird sie von einer Statue, die mit Schwert und Waage die Gerechtigkeit darstellt. Am Sockel der „Justitia“ ist das Wappen des Erzbischofs Wolfgang von Dalberg (1582-1601) angebracht. Die Stufen erhielt der Marktbrunnen erst 1897.

Ober Schellen – Kleines Häuschen: Dieses kleine unförmige Häuschen ist in ganz Miltenberg bekannt und überrascht den ein oder anderen immer wieder in seiner Stabilität.


Unter Blatt – Eisentor am Weg zur Mildenburg: Durch dieses ikonische Tor sind schon sehr viele Menschen gelaufen. Ein schnelles Foto zur Erinnerung kann man hier gerne machen.

Unter Eichel – Rathaus: Hier am Engelplatz 69 werden wichtige Entscheidungen getroffen.

Unter Herz – Alter Marktplatz Schnatterloch: Auf dem von vielen schönen Fachwerkhäusern umgebenen Marktplatz befindet sich der Marktbrunnen, welcher im Jahre 1583 vom Bildhauer Michael Junker aus rotem Sandstein erschaffen wurde und mit tanzenden Putten verziert ist.

Unter Schellen – Mainzer Tor: Das Mainzer Tor wurde um 1350 erbaut. Aufgrund seiner Dachform wird er auch „Spitzer Turm“ genannt. Man kann klar erkennen welchem Zwecke er diente. Die dem Feind zugekehrte Seite ist kalt, abweisend und ganz auf Abwehr eingestellt. Die Tore waren durch Fallgitter gesichert. In den 1960er Jahren ist eine feine künstlerische Plastik der späten Gotik durch die Restaurierung des Mainzer Turms ins Blickfeld getreten.


Sponsor: Raiffeisen-Volksbank Miltenberg » www.rvbmil.de

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Card AB Kartenspiele

Das Kartenspiel für Aschaffenburg

Auf den vorliegenden Bildkarten sind einzigartige Zeitdokumente von Straßenzügen, markanten Gebäuden und Momentaufnahmen des täglichen Lebens der Stadt Aschaffenburg abgedruckt. Die Auswahl der Aufnahmen versetzt den Betrachter in eine Zeit zurück, die vielen von uns heutzutage nur noch aus alten Aufzeichnungen bekannt oder aber komplett unbekannt ist. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch unsere Stadt und spielen Sie gleichzeitig eines der beliebtesten Kartenspiele Bayerns und seiner angrenzenden Regionen.

Ein Kartenspiel nach einer Idee von Jason Kravet.
Motive: Fotostudio Hesse

Ihr persönliches Aschaffenburger Kartenspiel

bei unserem Partner für Verpackung und Versand Coffein Aschaffenburg.

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Coffein

Aktuelle Verkaufsstellen des Kartenspiels

(Nur persönliche Abholung möglich. Bitte beachten sie die Corona bedingt veränderten Öffnungszeiten.)

Das aktuelle Kartenspiel ist in den folgenden Verkaufsstellen zum Preis von 8,95 € erhältlich:

  • dm Drogerie Markt – Herstallstraße 38-40, 63793 Aschaffenburg (Am Herstallturm, neben TK Max, ehemalig Kaufhalle)
  • Knichelmann Orthopädie Schuhmacher – Roßmarkt 32 A, 63739 Aschaffenburg
  • Coffein Aschaffenburg – Aschaffenburger Straße 4, 63743 Aschaffenburg – Gailbach
  • Handy iRepair & Post/DHL Filiale – Würzburger Straße 62, 63739 Aschaffenburg
  • Diekmann, Buchhandlung – Steingasse 2, 63739 Aschaffenburg – ausverkauft
  • Schöntal-Weinstuben – Familie Cetin – Lindenallee 3, 63739 Aschaffenburg
  • HUMAN Café – Bar – Goldbacher Straße 7, 63739 Aschaffenburg
  • Carmen´s Geschenke Box – Rathausstraße 14, 63877 Sailauf
  • Gärtnerei Löwer – An der Lache 135-137, 63773 Goldbach
  • Andy Grimm Friseure – Hansaring 8, 63843 Niedernberg
  • Café Liebevoll, Marianne Pföhler – Würzburger Str. 22, 63739 Aschaffenburg
  • Rinaldo Heck, HE-S.com  – Oberafferbacher Straße 7, 63867 Johannesberg
  • Thalia Buchhandlung– City Galerie – Goldbacher Straße 2, 63739 Aschaffenburg
  • Werbe3eck – Würzburger Straße 22, 63739 Aschaffenburg
    Reservierungen und Anfragen unter:  info@card-ab.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Sie unterstützen mit dem Kauf dieses Kartenspiels

die Schaffung von gemeindenahen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung nach der UN-Behindertenrechtskonvention.

www.ab-jetzt-inklusiv.de

lebenshilfelogo

Ein Kartenspiel mit 36 Blatt geeignet für Schafkopf, Mau-Mau, Schnauz u.v.m.


Ass Blatt: Das Philosophenhaus (erbaut 1785-1787) im Park Schönbusch diente als Stätte der Einsamkeit und des besinnlichen Nachdenkens.
Ass Eichel: Die Natürlichkeit und Weitläufigkeit des Landschaftsparks Schönbusch bildet einen magischen Anziehungspunkt für den nach Ruhe und Erholung strebenden Stadtmenschen.
Ass Herz: Die Jugendriege des Turnvereins 1860 Aschaffenburg kurz nach der Jahrhundertwende.
Ass Schellen: Erstmalig urkundlich erwähnt wurde das Stift St. Peter und Alexander 957. Anlässlich des Jubiläums „1000 Jahre Stift und Stadt Aschaffenburg“ wurde ihr von Papst Pius XII. durch apostolisches Schreiben am 17. Januar 1958 der Ehrentitel einer „basilica minor“ verliehen.


König Blatt: Das Schwimmbad war damals wie heute an heißen Sommertagen ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.
König Eichel: 
Diese Aufnahme entstand um 1910 kurz vor er Errichtung des großen Stadtbogens. In der Begrenzungsmauer zum Schöntal war, auf dem Bild rechts zu erkennen, ein Brunnen eingelassen.
König Herz: Um die Jahrhundertwende waren zweispännige Kutschen der königlich bayrischen Post am Bahnhof keine Seltenheit. Die letzte fuhr am 1. April 1928.
König Schellen: In besonders strengen Wintern bildete sich auf dem Main eine geschlossene Eisdecke. Sie ermöglichte es den Fußgängern, den Fluss zwischen der Stadt Aschaffenburg und den Stadtteilen Nilkheim und Leider zu überqueren. Im Hintergrund ist außerdem noch das Pompejanum zu erkennen.


Ober Blatt: An der den ganzen Tag von der Sonne beschienenen Terrasse des Pompejanums gedeihen Agaven, Reben, Zedern- und Feigenbäume. Angeregt durch die Ausgrabungen in Pompeji ließ König Ludwig I. diese ideale Nachbildung eines römischen Wohnhauses 1840–1848 durch den Architekten Friedrich von Gärtner errichten. Um zwei Innenhöfe, das Atrium mit seinem Wasserbecken und das begrünte Viridarium im rückwärtigen Hausteil, sind im Erdgeschoss die Empfangs- und Gästezimmer, die Küche und die Speisezimmer angeordnet.
Ober Eichel: Die Ursprünge des Herstalltors gehen bis auf das 15. Jahrhundert zurück. Zwischen dem Haupttor und den beiden Vortürmen führte eine Brücke über den damaligen Stadtgraben. Der rechte Vorturm und das Stadttor selbst wurden im Jahr 1869 abgebrochen.
Ober Herz: Dieser Brunnen wurde zu Ehren König Ludwigs I. 1897 errichtet. Er befand sich am Ende der Luitpoldstraße und wurde später, um den Verkehr einen leichteren Fluss zu ermöglichen, auf die Großmutterwiese versetzt.
Ober Schellen: Das Eckhaus Hanauerstraße/Pompejanumstraße. Das neoklassizistische Gebäude wurde vom Stiftsbautechniker Ignaz Henfling erbaut und hat sich bis heute erhalten.


Unter Blatt: Der Hauptzugang in den Hof des Schlosses Johannisburg erfolgte durch das Portal im Südostflügel. Die im Bild zu sehenden beiden Wachhäuschen sind heute nicht mehr vorhanden.
Unter Eichel: 
Auf der linken Seit ist das alte Rathaus zu erkennen. Bis zur heutigen Zeit hat sich in einer Nachbildung der auffällige Balkon, der von vier Säulen aus Buntsandstein getragen wird, erhalten. Nach dem Neubau des Rathauses dient das Gebäude als großer Sitzungssaal.
Unter Herz: Der Laubengang erstreckt sich vom Südturm des Schlosses über das Theoderichstor bis zum Schlossgarten
Unter Schellen: Der imposante Bau der königlichen Post wurde 1911 eingeweiht. Im Vordergrund die typischen Postbusse der 20er Jahre.

HE-S Heck Software GmbH: Oberafferbacher Straße 7 · 63867 Johannesberg
Telefon: 06021 4512462 · www.HE-S.com

NECK-Duschen e.K.: Ringstraße 69 · 63843 Niedernberg
Telefon: 06028 40440 · www.neck-duschen.de

Motive: Fotostudio Hesse · fotoshop-hesse.de
Die Wurzeln des Foto-Studio Hesse reichen bis in das Jahr 1863 zurück. Im Jahre 1936 übernahm Ernst-Otto Hesse die Firma seines Teilhabers Constantin Samhaber. Seit 1989 wir das Studio von Thomas Hesse geleitet. Von Beginn an war das Foto-Studio Hesse eines der führenden Studios am bayerischen Untermain. Die Serviceleistungen umfassen das gesamte Spektrum der Fotografie sowie einen Full-Service rund ums Bild.

Nach einer Idee von: Jason Kravet
Jason Kravet hat 2020 sein Abitur erfolgreich am Karl-Theodor von Dalberg Gymnasium in Aschaffenburg bestanden. Er absolvierte dort die 12. Klasse, spricht fließend deutsch, englisch, französisch, spanisch und hat das kleine Latinum. Jason ist ausgebildeter Junior Regisseur. Unter seiner Leitung entstand der EuropaFilm am Dalberg Gymnasium. Er entwickelte und leitete das Projekt „CARD-AB“ am Dalberg Gymnasium und fand das Werbe3eck als Wirtschaftspate dafür. Nach der Übernahme des Projektes durch das Werbe3eck steht Jason Kravet im Vertrieb für weitere Umsetzungen zur Verfügung.

Card AB ScheckDarüber freut sich nicht nur Jutta Oster. Sie ist Leiterin des Fachbereichs „AB jetzt inklusiv“, einem Teil der Lebenshilfe Werkstätten e.V. Schmerlenbach. Für sie und ihre Mitarbeiter ist es eine Herzensangelegenheit, erwachsene Menschen mit Behinderung individuell auf ihrem Weg in das Arbeitsleben in ihrer Region zu begleiten.
Unter dem Motto: Aschaffenburg hält zusammen, spendete das Projekt „Card-AB“ aktuell einen Teil der Verkaufserlöse seines besonderen Motiv-Kartenspiels. Dieses Geld wird jetzt sinnvoll an gemeindenahen Inklusiv-Arbeitsplätzen eingesetzt. Eine Unterstützung für den geforderten Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention auf Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Jason Kravet und Gerald Wolf haben viel persönliches Engagement und Aufwand investiert, um das Projekt „Card-AB“ zum Erfolg zu führen. Die Initiatoren bedanken sich bei den zahlreichen Unterstützern des aktuellen Kartenspiels: den Sponsoren Rinaldo Heck (HE-S.com) und Thomas Roth (Neck-Duschen.de), dem Fotostudio Hesse (historische Motive der Stadt), bei Thomas Staufenbiel (Kartengrafik) und bei allen Verkaufsstellen, ohne die dieses besondere Kartenspiel nicht den Weg zu den Kunden findet.

Unterstützen auch sie die Projekte weiterhin durch den Kauf der Kartenspiele.

Foto: v.l.n.r Gerald Wolf (Werbe3eck), Jason Kravet (Card-AB), Jutta Oster (Ab jetzt inklusiv)

Die erste geschichtliche Erwähnung Aschaffenburgs stammt aus dem Jahre 869 Ludwig III., ein Urenkel Kaiser Karls des Großen, heiratete die sächsische Herzogs Tochter Liutgard im Vorgängerbau der Stiftskirche. Seit dem Ende des 10. Jahrhunderts gehörte Aschaffenburg zum Mainzer Kurstaat und war seit dem ausgehenden Mittelalter die zweite Residenzstadt der Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe. Im Jahr 1803, nach der Auflösung des Kurfürstentums Mainz, wurde Aschaffenburg unter Karl Theodor von Dalberg ein selbstständiges Fürstentum. 1814 kam die Stadt Aschaffenburg und ihre Umgebung zur bayerischen Krone und war von dieser Zeit an königlich-bayerische Kreisstadt. Insbesondere König Ludwig I., der Bayern von 1825 – 1848 regierte, hatte eine besondere Zuneigung für Aschaffenburg. Das milde Klima am bayerischen Untermain rief in ihm italienische Erinnerungen wach. Davon inspiriert entstand unter seiner Leitung in unmittelbarer Nähe des Schlosses ein „pompejanisches Haus“, das sich, umgeben von südlicher Gartenarchitektur, oberhalb eines Weinberges befindet. Das sogenannte Pompejanum zählt neben dem Schloss Johannisburg, der Stiftskirche Sankt Peter und Alexander sowie dem Park Schönbusch mit den gleichnamigen Schlösschen zu den Wahrzeichen der Stadt.

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