card-AB

Die besonderen Kartenspiele

CARD-AB ist ein Projekt des Werbe3eck. Wir entwickeln außergewöhnliche Kartenspiele mit Motiven aus unserer oder anderen Städten, sowie für Unternehmeskunden.

Unser aktuelles Projekt

Historische Aschaffenburger Motive. Ein Kartenspiel mit 36 Blatt geeignet für Schafkopf, Mau-Mau, Schnauz u.v.m.

Auf den vorliegenden Bildkarten sind einzigartige Zeitdokumente von Straßenzügen, markanten Gebäuden und Momentaufnahmen des täglichen Lebens der Stadt Aschaffenburg abgedruckt. Die Auswahl der Aufnahmen versetzt den Betrachter in eine Zeit zurück, die vielen von uns heutzutage nur noch aus alten Aufzeichnungen bekannt oder aber komplett unbekannt ist. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch unsere Stadt und spielen Sie gleichzeitig eines der beliebtesten Kartenspiele Bayerns und seiner angrenzenden Regionen.

Ein Kartenspiel nach einer Idee von Jason Kravet. Motive: Fotostudio Hesse

Sie unterstützen mit diesem Spiel die Schaffung von gemeindenahen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung nach der UN-Behindertenrechtskonvention.

Unsere aktuellen Spielkartenmotive

Ass Blatt: Das Philosophenhaus (erbaut 1785-1787) im Park Schönbusch diente als Stätte der Einsamkeit und des besinnlichen Nachdenkens.
Ass Eichel: Die Natürlichkeit und Weitläufigkeit des Landschaftsparks Schönbusch bildet einen magischen Anziehungspunkt für den nach Ruhe und Erholung strebenden Stadtmenschen.
Ass Herz: Die Jugendriege des Turnvereins 1860 Aschaffenburg kurz nach der Jahrhundertwende.
Ass Schelln: Erstmalig urkundlich erwähnt wurde das Stift St. Peter und Alexander 957. Anlässlich des Jubiläums „1000 Jahre Stift und Stadt Aschaffenburg“ wurde ihr von Papst Pius XII. durch apostolisches Schreiben am 17. Januar 1958 der Ehrentitel einer „basilica minor“ verliehen.

König Blatt: Das Schwimmbad war damals wie heute an heißen Sommertagen ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.
König Eichel:
Diese Aufnahme entstand um 1910 kurz vor er Errichtung des großen Stadtbogens. In der Begrenzungsmauer zum Schöntal war, auf dem Bild rechts zu erkennen, ein Brunnen eingelassen.
König Herz: Um die Jahrhundertwende waren zweispännige Kutschen der königlich bayrischen Post am Bahnhof keine Seltenheit. Die letzte fuhr am 1. April 1928.
König Schelln: In besonders strengen Wintern bildete sich auf dem Main eine geschlossene Eisdecke. Sie ermöglichte es den Fußgängern, den Fluss zwischen der Stadt Aschaffenburg und den Stadtteilen Nilkheim und Leider zu überqueren. Im Hintergrund ist außerdem noch das Pompejanum zu erkennen.

Ober Blatt: An der den ganzen Tag von der Sonne beschienenen Terrasse des Pompejanums gedeihen Agaven, Reben, Zedern- und Feigenbäume. Angeregt durch die Ausgrabungen in Pompeji ließ König Ludwig I. diese ideale Nachbildung eines römischen Wohnhauses 1840–1848 durch den Architekten Friedrich von Gärtner errichten. Um zwei Innenhöfe, das Atrium mit seinem Wasserbecken und das begrünte Viridarium im rückwärtigen Hausteil, sind im Erdgeschoss die Empfangs- und Gästezimmer, die Küche und die Speisezimmer angeordnet.
Ober Eichel: Die Ursprünge des Herstalltors gehen bis auf das 15. Jahrhundert zurück. Zwischen dem Haupttor und den beiden Vortürmen führte eine Brücke über den damaligen Stadtgraben. Der rechte Vorturm und das Stadttor selbst wurden im Jahr 1869 abgebrochen.
Ober Herz: Dieser Brunnen wurde zu Ehren König Ludwigs I. 1897 errichtet. Er befand sich am Ende der Luitpoldstraße und wurde später, um den Verkehr einen leichteren Fluss zu ermöglichen, auf die Großmutterwiese versetzt.
Ober Schelln: Der imposante Bau der königlichen Post wurde 1911 eingeweiht. Im Vordergrund die typischen Postbusse der 20er Jahre.

Unter Blatt: Der Hauptzugang in den Hof des Schlosses Johannisburg erfolgte durch das Portal im Südostflügel. Die im Bild zu sehenden beiden Wachhäuschen sind heute nicht mehr vorhanden.
Unter Eichel:
Auf der linken Seit ist das alte Rathaus zu erkennen. Bis zur heutigen Zeit hat sich in einer Nachbildung der auffällige Balkon, der von vier Säulen aus Buntsandstein getragen wird, erhalten. Nach dem Neubau des Rathauses dient das Gebäude als großer Sitzungssaal.
Unter Herz: Der Laubengang erstreckt sich vom Südturm des Schlosses über das Theoderichstor bis zum Schlossgarten
Unter Schelln: Das Eckhaus Hanauerstraße/Pompejanumstraße. Das neoklassizistische Gebäude wurde vom Stiftsbautechniker Ignaz Henfling erbaut und hat sich bis heute erhalten.

HE-S Heck Software GmbH: Oberafferbacher Straße 7 · 63867 Johannesberg
Telefon: 06021 4512462 · www.HE-S.com

NECK-Duschen e.K.: Ringstraße 69 · 63843 Niedernberg
Telefon: 06028 40440 · www.neck-duschen.de

Motive: Fotostudio Hesse · fotoshop-hesse.de
Die Wurzeln des Foto-Studio Hesse reichen bis in das Jahr 1863 zurück. Im Jahre 1936 übernahm Ernst-Otto Hesse die Firma seines Teilhabers Constantin Samhaber. Seit 1989 wir das Studio von Thomas Hesse geleitet. Von Beginn an war das Foto-Studio Hesse eines der führenden Studios am bayerischen Untermain. Die Serviceleistungen umfassen das gesamte Spektrum der Fotografie sowie einen Full-Service rund ums Bild.

Nach einer Idee von: Jason Kravet

Jason Kravet ist Gymnasiast am Karl-Theodor von Dalberg Gymnasium in Aschaffenburg. Er absolviert dort die 12. Klasse, spricht fließend deutsch, englisch, französisch, spanisch und das kleine Latinum. Jason ist ausgebildeter Junior Regisseur. Unter seiner Leitung entstand der EuropaFilm am Dalberg Gymnasium. Er entwickelte und leitete das Projekt „CARD-AB“ am Dalberg Gymnasium und fand das Werbe3eck als Wirtschaftspate dafür. Nach der Übernahme des Projektes durch das Werbe3eck steht Jason Kravet im Vertrieb für weitere Umsetzungen zur Verfügung.

Aschaffenburg – eine kurze geschichtliche Zusammenfassung

Die erste geschichtliche Erwähnung Aschaffenburgs stammt aus dem Jahre 869 Ludwig III., ein Urenkel Kaiser Karls des Großen, heiratete die sächsische Herzogs Tochter Liutgard im Vorgängerbau der Stiftskirche. Seit dem Ende des 10. Jahrhunderts gehörte Aschaffenburg zum Mainzer Kurstaat und war seit dem ausgehenden Mittelalter die zweite Residenzstadt der Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe. Im Jahr 1803, nach der Auflösung des Kurfürstentums Mainz, wurde Aschaffenburg unter Karl Theodor von Dalberg ein selbstständiges Fürstentum. 1814 kam die Stadt Aschaffenburg und ihre Umgebung zur bayerischen Krone und war von dieser Zeit an königlich-bayerische Kreisstadt. Insbesondere König Ludwig I., der Bayern von 1825 – 1848 regierte, hatte eine besondere Zuneigung für Aschaffenburg. Das milde Klima am bayerischen Untermain rief in ihm italienische Erinnerungen wach. Davon inspiriert entstand unter seiner Leitung in unmittelbarer Nähe des Schlosses ein „pompejanisches Haus“, das sich, umgeben von südlicher Gartenarchitektur, oberhalb eines Weinberges befindet. Das sogenannte Pompejanum zählt neben dem Schloss Johannisburg, der Stiftskirche Sankt Peter und Alexander sowie dem Park Schönbusch mit den gleichnamigen Schlösschen zu den Wahrzeichen der Stadt.

Vorheriges Projekt

Ein Schafkopf-Kartenspiel aus Aschaffenburg

Das Team des P-Seminars des Dalberg-Gynmasiums verbindet die Schafkopfkultur mit der Heimat Aschaffenburg. Das Werbe3eck unterstützt das Projekt der jungen Gymnasiasten .

Dieses Kartenspiel ist ausverkauft!